- Wir bieten Ihnen eine Zusammenarbeit beim Austausch alter, installierter Anlagen in Umspannwerken durch neue Anlagen aus Ihrer Fabrik an. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank mit Dokumentationen zu alten, ausgedienten Anlagen und passen Ihre Produkte so an, dass sie die alten ersetzen können.

- Konstruktion von Umspannwerksausrüstung gemäß den technischen Spezifikationen.

- Konstruktionsunterlagen für die Herstellung elektrischer Geräte.

- 3D-Modelle, Produktzeichnungen, Stückliste.

- Erstellung der technischen Dokumentation für die Teilnahme an Ausschreibungen.

- Erstellung vorläufiger Standards für den Materialverbrauch zur Kostenkalkulation.

- Beratung bei Projekten.

.seit August 1998

Proekt-Energo

Tätigkeitsbereich::

- Entwurf von Niederspannungs-, Mittelspannungs- und Hochspannungs-Elektroanlagen für Umspannwerke für Spannungen von 0,4 bis 220 kV.
- Erstellung von Arbeitsunterlagen entsprechend den technologischen Möglichkeiten des Werks.
- Erstellung vorläufiger technischer Unterlagen für die Teilnahme an Ausschreibungen für die Lieferung von Ausrüstung.
- Beratung bei der Genehmigung von Projekten.
- Unterstützung bei der Herstellung von Ausrüstung im Werk.

Spezialisierung:

- Schaltanlagen für die Innen- und Außeninstallation für Spannungen von 6, 10, 20, 35 kV.
- Luftisolierte Sekundärschaltanlagen AIS für Spannungen von 6, 10 kV.
- Komplette Transformatorenstationen CTS für Spannungen von 10 bis 220 kV.
- Trennschalter für Spannungen von 0,4 bis 220 kV.
- Antriebe für Trennschalter.
- Austausch von ausfahrbaren Elementen und Schaltern in bestehenden Schaltanlagen (Retrofit).
- Niederspannungsschaltanlagen für Spannungen von 0,4 kV.
- Gleichstromschaltanlage RU-600.

KRU K-15 – Austausch des ausfahrbaren Elements (Retrofit)

RETROFIT des ausfahrbaren Elements KRU K-15 ist ein technischer Austausch des am stärksten „belasteten” Knotens der 6–10-kV-Zelle (Wagen mit Schalter und primärer/sekundärer Schnittstelle) ohne Demontage des Schranks, ohne Umbau der Sammelschiene und ohne Verlegung der Kabelanschlüsse. In der Praxis löst der Retrofit K-15 drei zentrale Betriebsprobleme: (1) erschöpfte Lebensdauer von Öl-/Niedrigölschaltern und Mangel an Reparatursätzen, (2) erhöhte Anforderungen an Brandschutz und Betriebssicherheit, (3) Notwendigkeit, die Wartungszeit zu verkürzen und „Öl”-Vorschriften zu vermeiden. Im Ergebnis erhält der Kunde ein modernes Rollelement mit einem Vakuum- (oder auf Wunsch einem SF6-) Leistungsschalter, aktualisierten Verriegelungen und abgestimmten Sekundärkreisen unter Beibehaltung des Grundteils der Schaltanlage.

Inhalt

Zweck und Anwendungsbereich

Die Lösung ist für den Austausch des ausfahrbaren Elements (VE) der Schaltanlage der Serie K-15 durch ein neues VE vorgesehen, das mit der konkreten Modifikation der Zelle hinsichtlich der Einbaumaße, der Ausfahr-/Einfahrbahn, des Vorhangsystems, der Verriegelungen und der Sekundärkupplung kompatibel ist. Anwendung – Schaltanlagen 6 und 10 kV, 50 Hz: Umspannwerke und RP von Energiesystemen, industrielle GPP/CRP, Infrastruktur (Wasserkanäle, Transport, Förderung, Verarbeitung), Objekte mit hohen Ausfallkosten. Die Nachrüstung ist sowohl für den planmäßigen Austausch von Schaltern nach ihrer Lebensdauer als auch für Programme zur Erhöhung der Zuverlässigkeit relevant (Verringerung der Ausfälle von Schaltgeräten, Verkürzung der Umschaltzeiten, Verbesserung der Reproduzierbarkeit der Abschaltcharakteristiken).

Der aktualisierte VE gewährleistet normale Schaltvorgänge und die Zusammenarbeit mit bestehenden Steuer-/Signal-/RZA-Ketten. Nach Absprache ist eine „punktuelle” Modernisierung der Sekundärsysteme vorgesehen: Austausch der Steuerkreise des Schalters, Verlegung/Austausch der Endschalter der Wagenposition, Einbau neuer Zwischenrelais, Einführung von Messwandlern und Fernwirk-Schnittstellen.

Was umfasst die Nachrüstung K-15?

  • Lieferung eines neuen Rollelements als Baugruppe (Rahmen/Wagen, Schalter, Antrieb, Ausfahr-/Fixiermechanismus, primäre Steckkontakte mit Adaptern, Vorhangmechanismus, Verriegelungen);
  • Abstimmung der Sekundärkreise: Übergangsleisten oder Gegenstück des Steckverbinders, Abstimmung gemäß Steuerungs-, Signal- und RZA-Kreislaufschema;
  • Überprüfung der Kompatibilität hinsichtlich der „Mechanik“: Führungen, Justierung, Fixierung in den Positionen „Reparatur/Prüfung/Betrieb“, Zugang zu manuellen Steuerelementen;
  • Arbeiten vor Ort (gemäß Projekt): Einbau/Versetzung von Positionssensoren, Austausch von Vorhängen/Antrieben des Erdungsschalters, Überarbeitung der Fassadenplatte, Kennzeichnung, Erneuerung der Schilder;
  • Set mit Betriebsmaterialien: Pass/RE für VE, Montage- und Einstellungsanweisungen, Prüf- und Messprotokolle, Anschlusspläne.

Technische Daten (typisch)

ParameterWert für Retrofit K-15Anmerkung
Nennspannung 6 kV / 10 kV Frequenz 50 Hz
Maximale Betriebsspannung 7,2 kV / 12 kV Je nach ausgewähltem Schalter
Nennstrom der Hauptkreise 2000 / 2500 / 3150 A Endgültig – gemäß Projekt, mit Überprüfung des thermischen Regimes und des Kontaktknotens
Nennabschaltstrom 31,5 kA Auswahl nach Berechnung der Kurzschlussströme und Netzanforderungen
Thermische Belastbarkeit (3 s) 31,5 kA Typische Zeit 3 s (auf Anfrage auch anders möglich)
Elektrodynamische Stromfestigkeit (Amplitude) bis zu 51 / 81 kA Abhängig von der Konfiguration der Zelle und dem gewählten Kontaktsystem
Mechanische Lebensdauer des Schalters Klasse M2 (typisch) Gemäß dem Datenblatt des ausgewählten Geräts
Schaltlebensdauer Klasse E2 (typisch) Für Vakuumschalter der entsprechenden Klasse
Positionen des Schlittens Reparatur / Prüfung / Betrieb Mit Bewegungs- und Einschaltverriegelungen
Spannung der Steuerkreise 110/220 V AC/DC Varianten und Steuerungslogik – gemäß Fragebogen
Schutzart gemäß Ausgangszelle (typ. IP31 für Schaltanlagen in Innenräumen) Für Außengehäuse – gemäß Projekt
Klimatische Ausführung U1 / UHL1 GOST 15150
Sekundäre Schnittstelle kompatibler Stecker/Übergangsleisten Ohne „Umverlöten” der vorhandenen Kabelbäume – soweit möglich
Zusatzfunktionen Lichtbogenschutz, Spannungsüberwachung, Ressourcenüberwachung, Fernsteuerung Integration in ACS/SCADA nach Projekt

Ausgangsdaten vom Kunden und Untersuchung

K-15 gibt es in verschiedenen Werks- und „Übergangsausführungen”, daher sollte die Nachrüstung entsprechend den Ergebnissen der Untersuchung korrekt durchgeführt werden. In der Vorprojektphase werden folgende Daten erfasst: Typ und Zustand der Zelle (Modifikation K-15, Jahr/Hersteller, falls vorhanden), Anordnung des VE-Abteils, Konstruktion der Vorhänge, Typ der Befestigungen und Halterungen, Ausführung des Erdungsgeräts, Anordnung von TT/TN, Format des Sekundärsteckers und tatsächliche Schaltpläne. Zusätzlich werden die Berechnungsdaten des Netzes benötigt: Nennströme, Kurzschlussströme, Neutralleitungsmodus, Anforderungen an APV/UROV und Sperrlogik.

Das Ergebnis der Untersuchung ist eine technische Lösung mit Verknüpfung: Liste der mechanischen Schnittstellen, Karte der Sekundärschaltkreise, Liste der erforderlichen Anpassungen der Zelle (falls erforderlich), Spezifikation der Ausrüstung und abgestimmter Fragebogen für Schalter/Antrieb/Sekundärkreise.

Layout, Schnittstellen und Kompatibilität

Das neue Ausfahrelement für K-15 wird nach dem Prinzip „Austausch ohne Umbau des Schaltschranks” konstruiert: Die Gegenstücke der Hauptkreise, Kabeleinführungen und der Zugang zu den Wartungsbereichen bleiben erhalten. Die Kompatibilität wird durch folgende Lösungen erreicht:

  • Primärkontakte – Steckadapter mit einer Geometrie, die speziell auf die K-15-Zelle abgestimmt ist; die erforderliche Kontaktfläche und Kraft beim Einrasten werden gewährleistet, Verwindungen und unvollständiges Einrasten werden ausgeschlossen;
  • Bewegungsmechanismus – Abstimmung von Führungen, Anschlägen, Halterungen, Kontrolle der Abstände entlang der Ausfahrbahn, Erhaltung des Servicezugangs zu den manuellen Steuerelementen;
  • Vorhänge – automatisches Schließen der stromführenden Teile beim Umschalten auf „Reparatur”, Sperren des Zugangs, Wiederherstellung der normalen Interaktionslogik zwischen Vorhängen und Wagen;
  • Sekundärkreise – Übergangslösungen für den vorhandenen Stecker (oder Austausch des Gegenstücks unter Beibehaltung der Kennzeichnung), Verknüpfung von Ein-/Ausschaltkreisen, Kontaktblöcken, Alarmanlagen und Schutz- und Steuerkreisen;
  • Fassade und Anzeige – Anbindung von Bedienelementen, Beschriftungen und Lichtsignalanlagen an die für das Personal gewohnte Anordnung, Erneuerung von Schildern und Warnzeichen.

Besonderes Augenmerk wird auf Kontaktwiderstände, Temperaturverhältnisse und Wiederholbarkeit der Einstellung gelegt: Diese Parameter wirken sich direkt auf die Erwärmung im Bereich der Steckverbindung und auf die Stabilität der Verbindung bei Dauerbelastung aus.

Sperren und Betriebssicherheit

Bei der Nachrüstung des K-15 geht es nicht nur darum, einen neuen Schalter einzubauen, sondern auch darum, eine korrekte und eindeutige Mechanik der Vorgänge zu gewährleisten. Ein typischer Satz von Verriegelungen umfasst: Verbot der Bewegung des Schaltwerks bei eingeschaltetem Schalter; Verbot des Einschaltens des Schalters außerhalb der Position „Test/Betrieb”; Verriegelungen „Schalter – Erdung” (abhängig vom Schema der Zelle); Verriegelung des Zugangs zum Fach bei eingeschaltetem Anschluss; Fixierung der Positionen des Wagens mit visueller Anzeige. Auf Wunsch werden Elemente zur Erhöhung der Sicherheit implementiert: Spannungsüberwachung, Lichtbogenschutz, Aufzeichnung von Störfällen, zusätzliche Signalisierung von Fehlerzuständen.

Qualitätskontrolle, Tests, PNR

Um das Risiko „versteckter” Mängel beim Austausch eines ausfahrbaren Elements zu verringern, ist es sinnvoll, die Kontrolle auf drei Ebenen zu formalisieren: Werksabnahme des ausfahrbaren Elements, Kontrolle vor Ort vor der Inbetriebnahme und umfassende Überprüfungen innerhalb der Zelle.

  • Im Werk: Überprüfung der Kinematik und Verriegelungen, Kontrolle der Feineinstellungen, Überprüfung des Schaltplans der Sekundärkreise, Funktionsprüfungen zum Ein- und Ausschalten, Messung des Widerstands der Steuerkreise.
  • Vor Ort vor der Spannungszufuhr: Messung des Isolationswiderstands, Überprüfung der Sekundärkreise gemäß Schaltplan, Kontrolle der Verriegelungen und Endschalter, Messung des Übergangswiderstands der Hauptkontakte (Mikroohmmeter), Kontrolle der Phasenlage und Kennzeichnung.
  • Als Teil des Anschlusses: Überprüfung der Interaktion mit der Schutz- und Schaltanlage (Ausschaltkreise, Sperren, APV gemäß Projekt), Überprüfung der Fernsignalisierung/Fernmechanik, Kontrolle der korrekten Positionen „Reparatur/Prüfung/Betrieb” und der korrekten Funktion der Vorhänge.

Bei Bedarf wird ein Testprogramm nach den Anforderungen des Kunden erstellt (einschließlich erweiterter Überprüfungen der Ein-/Ausschaltzeiten, Kontrolle der Spulen- und Versorgungsparameter, Überprüfung der Notfallautomatik-Schaltkreise).

Ausführungsvarianten und Optionen

  • Schalter: Vakuumschalter – Standardlösung für die meisten Anschlüsse; SF6-Schalter – je nach Projektanforderungen oder Vereinheitlichung des Bestands.
  • Antrieb: feder-motorisch (mit manueller Auslösung und Bereitschaftsanzeige) oder elektromagnetisch – je nach Aufgabe und Verfügbarkeit der Betriebsstromversorgung.
  • Sekundärkreise: „Schonende” Integration in das bestehende Schema oder Modernisierung (Austausch von Zwischenrelais, Einführung einer Überwachung der Abschaltkreise, Erweiterung der Signalanlage).
  • RZA/ASU: Einführung/Austausch von Terminals, Lichtbogenschutz (Optik + Stromkriterium), Modbus/IEC 61850-Schnittstellen (je nach Projekt), Integration in die obere Ebene.
  • Ausführung für die Umgebung: Korrosionsschutzbeschichtungen, Verzinkung/rostfreie Elemente, Antikondensationsheizung, Temperatur-/Feuchtigkeitssensoren in den Kammern.

Vergleich typischer Modernisierungsansätze

AnsatzArbeitsumfangVorteileBesonderheiten
Anpassung an den serienmäßigen Wagen Austausch des Schalters, Anbindung von Antrieben und Sperren, Umschaltung der Sekundärkreise Minimale Investitionskosten, Beibehaltung des „ursprünglichen” Wagens Mehr Arbeitsschritte vor Ort, höhere Anforderungen an Justierung und Diagnose
Neuer kompletter Schaltapparat Lieferung des Wagens mit Schalter, Vorhängen, Verriegelungen und sekundärer Schnittstelle Schnelle Montage, wiederholbare Parameter, minimaler Arbeitsaufwand im Schaltschrank Höhere Kosten, aber kürzere Lieferzeiten und geringere technologische Risiken
Werksmodul (Plug-in) Einheitliches Bereitschaftsmodul mit standardisierter Kontaktierung und Werksprüfung Kürzeste Inbetriebnahme und maximale Reproduzierbarkeit Höchste Anschaffungskosten, gerechtfertigt bei Serienaustausch

Einhaltung von Standards

Die Retrofit-Lösung wird unter Berücksichtigung der Anforderungen an Hochspannungsgeräte und Schaltanlagen entwickelt. Im Projekt werden die Verantwortungsbereiche (Ausfahrvorrichtung/Schalter/Zelle) sowie eine Liste der anzuwendenden Normen (wird für das jeweilige Objekt präzisiert) festgelegt:

  • IEC 62271-1 – Allgemeine Anforderungen an Hochspannungsgeräte und komplette Anlagen;
  • IEC 62271-100 – Wechselstromschalter (Lebensdauer, Prüfungen, Schaltvermögen);
  • IEC 62271-102 – Trennschalter und Erdungsschalter (Mechanik, Verriegelungen);
  • IEC 62271-200 – Komplettgeräte in Metallgehäusen 1–52 kV (Klassifizierung LSC/IAC für neue/modernisierte Lösungen);
  • IEC TS 62271-304 – Betriebsbedingungen in Innenräumen bei Kondensation/Verschmutzung;
  • GOST 15150 – Klimatische Ausführungen und Kategorien für die Aufstellung von Geräten.

Dokumentationspaket und Zusammenarbeit

Das Standardpaket umfasst: Arbeitszeichnungen und Spezifikationen, 3D-Modelle (STEP/Parasolid), Sekundärkreisschemata, Montage-/Einstellungsanweisungen, Kontrollkarten und Prüfprotokolle. Die Dokumentation kann sowohl für die Eigenfertigung (Lokalisierung von Teilen und Baugruppen) als auch für den Kauf eines fertigen Rollelements bereitgestellt werden. Bei Serienprojekten nach K-15 ist eine Zusammenarbeit möglich: Lieferung von Konstruktionsunterlagen mit Autorenbetreuung, Lieferung von Anpassungssätzen/Baugruppen oder Ausführung von schlüsselfertigen Arbeiten (Begutachtung, Projektierung, Fertigung, Montage, PNR).

Wir bieten Ihnen die Dokumentation für den Austausch des Ausfahrelements KRU K-15 (Retrofit) an:

- Vorläufige technische Dokumentation für die Teilnahme an Ausschreibungen zum Austausch des ausfahrbaren Elements KRU K-15. Wir bereiten für Sie die erforderlichen Informationen vor, um die Möglichkeit der Herstellung von Produkten gemäß den Anforderungen der Ausschreibungsunterlagen und Fragebögen zu bewerten. - Arbeitszeichnungen, 3D-Modelle und andere erforderliche Unterlagen für die Herstellung des ausfahrbaren Elements KRU K-15 in Ihrem Unternehmen. Wenn Sie nicht vorhaben, die Baugruppen und Teile des Produkts selbst herzustellen, helfen wir Ihnen, deren Herstellung bei Drittunternehmen in Auftrag zu geben. Die Endmontage und Installation des Produkts erfolgt in Ihrem Unternehmen.
- Die gesamte Dokumentation wird bei Bedarf entsprechend den Anforderungen des Projekts sowie den technologischen Möglichkeiten Ihres Unternehmens angepasst.
- Wenn in der Umspannstation Geräte eines anderen Herstellers installiert sind, erstellen wir für Sie zusätzlich zu den bereits installierten Geräten die Dokumentation für die Herstellung ähnlicher Geräte.

Vorteile einer Zusammenarbeit mit uns:

- Es ist nicht erforderlich, hochqualifizierte Ingenieure und Techniker zu beschäftigen – Sie erhalten einen Satz Unterlagen für das herzustellende Produkt, mit denen ein Ingenieur mit mittlerer Qualifikation arbeiten kann.
- Es ist nicht erforderlich, Prototypen herzustellen – dank unserer Erfahrung können wir Serien von ausfahrbaren Elementen unter Einhaltung der Anforderungen an die mechanische und elektrische Kompatibilität in Produktion nehmen.
- Bei der Arbeit mit unserer Dokumentation erhalten Ihre Spezialisten Beratung zu den Feinheiten der Anbindung der Ausfahrelemente an die konkrete Modifikation K-15 (Steckkontakte, Feinjustierung, Vorhänge, Verriegelungen, Sekundärsteckverbinder).

Weitere Informationen zum Austausch des ausfahrbaren Elements KRU K-15 (Retrofit) erhalten Sie unter: inbox@proekt-energo.com

PDF – Technische Informationen zum Austausch des Rollelements K-15 herunterladen

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KRU K-10 (K-X) – Austausch des ausfahrbaren Elements (Retrofit)

RETROFIT ist die Modernisierung oder teilweise Umrüstung von kompletten Schaltanlagen (KRU) und einseitigen Wartungskammern (KSO) durch den Austausch veralteter Geräte durch moderne. Bei Schaltanlagen der Serie K-10 mit 6–10 kV wird der größte praktische Effekt in der Regel durch den Austausch des ausfahrbaren Elements mit einem veralteten Öl-/Niedrigölschalter (Standardgeräte der Familie ВМП/ВМПЭ und ähnliche) gegen ein neues ausfahrbares Element mit Vakuumschalter (oder SF6-)Leistungsschalter und einem modernen Antrieb. Im Gegensatz zu Ölgeräten erfordern Vakuumschalter keine Ölwartung, haben eine hohe mechanische und Schaltlebensdauer, gewährleisten stabile Abschaltparameter und vereinfachen die regelmäßigen Wartungsarbeiten. Gleichzeitig werden bei Bedarf die Verriegelungsmechanismen, Vorhangvorrichtungen, Erdungsantriebe, Sekundärkreise, Gegenstücke der Steckverbinder und Türverkleidungen erneuert. Durch die Nachrüstung können Schaltschränke, Busse, Busbrücken, Fundamente, Kabeleinführungen und Einbauplätze erhalten bleiben, wodurch das Budget und die Ausfallzeiten erheblich reduziert werden, ohne die Zuverlässigkeit zu beeinträchtigen.

Zweck und Anwendungsbereich

Die angebotene Lösung ist für den Austausch des Ausfahrelements (VE) der K-10-Serie mit der Installation eines neuen Ausfahrelements vorgesehen, das in Bezug auf Abmessungen und Anschlussmaße mit der vorhandenen Zelle kompatibel ist. Die Nachrüstung ist für 6- und 10-kV-Schaltanlagen mit einer Netzfrequenz von 50 Hz in Umspannwerken und Schaltanlagen von Energieversorgungsnetzen, in Industrie- und Infrastrukturanlagen, im Öl- und Gassektor und im Bergbau, in Wohn- und Kommunalwirtschaftsanlagen sowie in der Agrarindustrie geeignet. Typische Gründe für ein solches Projekt sind die Erschöpfung der Lebensdauer des Schalters und/oder erhöhte Betriebsrisiken (Ölleckagen, Instabilität der Abschaltparameter, Mangel an Ersatzteilen, längere Inspektions- und Reparaturzeiten) sowie die Aufgabe, die industrielle Sicherheit zu erhöhen und die Anlagen an die modernen Betriebsanforderungen anzupassen.

Das modernisierte Ausfahrelement mit einem modernen Schalter gewährleistet die Durchführung von Standard-Schaltvorgängen (Ein-/Ausschalten, APV, Interaktion mit RZA) im Normal- und Notbetrieb des Netzes, einschließlich bei Kurzschlüssen und Überlastungen. Die Konstruktion ist für den Betrieb in Netzen mit isoliertem oder kompensiertem Sternpunkt ausgelegt. Die Kompatibilität wird durch Adapter für Steckkontakte gewährleistet, die geometrisch den Gegenstücken der spezifischen Modifikation K-10 entsprechen, sowie durch die Abstimmung der sekundären Schnittstelle (Serienstecker, Übergangsleisten oder Austausch des Gegenstücks des Steckers gemäß Projekt). Bei Bedarf wird die Modernisierung durch die Einführung eines Lichtbogenschutzes, die Aktualisierung von TT/TN, die Installation moderner RZA-Terminals, Schalterlebensdauerzähler und Fernüberwachungsgeräte ergänzt.

Datos técnicos (típicos)

ParameterWert für Retrofit K-10Anmerkung
Nennspannung 6 kV / 10 kV Frequenz 50 Hz
Maximale Betriebsspannung 7,2 kV / 12 kV Je nach Typ des ausgewählten Schalters
Nennstrom der Hauptkreise 630 / 1000 / 1600 / 2000 Überprüfung des thermischen Betriebs und der Kontaktknoten gemäß Projekt
Nennabschaltstrom 20 / 25 / 31,5 kA Abhängig von der Größe des Schalters und den Kurzschlussberechnungen
Thermische Belastbarkeit (3 s) 20 / 25 / 31,5 kA Wirkungsdauer – typisch 3 s (Hauptstromkreise)
Elektrodynamische Stromfestigkeit (Amplitude) bis zu 51 kA Wird durch den Schaltplan und die Ausführung des Schaltschranks/Kontaktsystems bestimmt
Lebensdauer des Schalters Klasse M2/E2 Für Vakuumschalter der entsprechenden Klasse
Schutzart IP31 (Standardausführung in Innenräumen); höher – je nach Projekt Abhängig von der Ausgangszelle und den Anforderungen des Standorts
Klimatische Ausführung У1 / УХЛ1 GOST 15150
Spannung der Steuerkreise 110/220 V AC/DC Andere Varianten – nach Absprache
Abmessungen der Energieanlage (ungefähr) kompatibel mit K-10 (nach Abmessungen und Modifikation) Ohne Änderung der Einbaulage
Schnittstelle der Sekundärkreise kompatibler Stecker/Adapterleisten Wird gemäß den vorhandenen Schaltplänen und dem Fragebogen ausgeführt
Positionen des Wagens Reparatur / Prüfung / Betrieb Bewegungs- und Einschaltblockaden
Zusätzliche Optionen Lichtbogenschutz, Sensoren, Lebensdauerzähler, Fernüberwachung Integration in ACS/SCADA

Betriebsbedingungen

Der Nachrüstsatz ist für den Betrieb in Schaltanlagenräumen und/oder Außenaufstellungsgehäusen (sofern entsprechend ausgeführt) vorgesehen, die den Anforderungen der geltenden Normen entsprechen. Klimatische Ausführungen – U1/UHL1 gemäß GOST 15150 (oder gleichwertig gemäß Projekt), Temperaturbereich und Feuchtigkeitsanforderungen werden durch die Ausgangszelle und die Standortbedingungen vorgegeben; bei hoher Feuchtigkeit/Kondensation sind Maßnahmen gegen Kondensation vorzusehen (Heizungen, Belüftung, Entwässerung, Mikroklimakontrolle). Zulässige Installationshöhe – bis zu 1000 m über dem Meeresspiegel ohne Derating; bei größerer Höhe werden zusätzliche Berechnungen der elektrischen Festigkeit und des thermischen Regimes durchgeführt. Der Schutzgrad der Hülle und die Ausführung der Druckentlastungsklappen/Türen werden durch die Konstruktion des Schranks K-10 bestimmt und in der Untersuchungsphase abgestimmt.

Die Erdbebensicherheit, Vibrationsfestigkeit, Feuerbeständigkeit der Kabeleinführungen und die Verschmutzungs-/Kondensationskategorien werden anhand der Daten der Ausgangszelle K-10 und der Projektanforderungen ausgewählt. Für Außengehäuse werden zusätzlich vereinbart: Wärmedämmung, Heizung und Belüftung, UV-Beständigkeit der Beschichtungen, Korrosionsschutz von Metallkonstruktionen und Befestigungselementen, Arten von Kabelverschraubungen und Kabelabdichtungen.

Layout und konstruktive Lösungen

Das Grundlayout des neuen Ausfahrelements für K-10 behält die Logik der Ausgangszelle bei: Wagen (Rahmen) mit Schalter, primäre Steckkontakte, Ausfahr-/Einfahrmechanismus entlang der Führungen, Satz mechanischer und elektrischer Verriegelungen, Vorhangmechanismus, Gegenstück des sekundären Steckverbinders und Bedienelemente auf der Frontplatte. Die Konstruktion verwendet:

  • modernen Vakuum- (oder SF6- – je nach Projekt) Schalter mit Feder- oder elektromagnetischem Antrieb, dessen Lebensdauer für intensiven Betrieb ausreicht;
  • Adapter für Leistungskontakte, die die geometrische Kompatibilität mit den Bus- und Kabelgegenstücken der spezifischen Modifikation K-10 ohne Umbau der Busverbindung gewährleisten;
  • universeller Sekundärstecker (oder Satz Übergangsleisten) zum Anschluss bestehender Steuer-, Signal- und Schutzschaltkreise;
  • Erdungsmechanismus für den Anschluss (sofern in der Konstruktion der Zelle vorgesehen) mit Antrieb, Verriegelungen und Positionsanzeige;
  • Vorrichtungen, die die Steckkontakte beim Ausfahren des Wagens automatisch verschließen, und mechanische Verriegelung der Türen;
  • Satz von Schildern, Piktogrammen, Sichtfenstern und Vorrichtungen zur Zwischenabschnitts-/Zwischenfeldverriegelung (gemäß Projekt).

Für den K-10-Park ist es in der Regel sinnvoll, drei Modernisierungsstufen (nach Arbeitsaufwand und Einführungsdauer) in Betracht zu ziehen:

  1. Anpassungssatz für den vorhandenen Antrieb – Austausch des Schalters und Anpassung der Sperren/Sekundärkreise am serienmäßigen Wagen. Geringste Kosten, aber höherer Arbeitsaufwand und längere Dauer der Arbeiten, erfordert eine genaue Einstellung der Geometrie des Steckverbinders und der Antriebe.
  2. Vollständiger Austausch des Ausfahrelements – Lieferung eines neuen VE-Baugruppensatzes, der hinsichtlich Einbauort, Abmessungen und Verriegelungslogik vollständig kompatibel ist. Schnellste Inbetriebnahme; das ursprüngliche Ausfahrelement kann als Reservebehalten werden (nach Absprache mit dem Betrieb).
  3. Modularer „Plug-in”-Block (werkseitiges Retrofit-Modul) – einheitliches Bereitschaftsmodul mit integrierten Vorhängen, Schnittstellenrahmen, einheitlichem Kontakt- und Verriegelungssystem. Minimierung der Montagrisiken, bequeme Wartung und Wiederholbarkeit der Parameter; höhere Kosten, die sich bei serienmäßigem Austausch rechtfertigen.

    Auf der Grundlage der Ergebnisse der Untersuchung der RU und der Analyse der Ausgangsdokumentation wird die optimale Variante ausgewählt. Für K-10 sind Unterschiede in der Ausführung der Einstellmechanismen, der Anordnung der Verriegelungselemente, den Typen der Sekundärsteckverbinder und den Varianten der Anordnung des Kabelraums entscheidend – daher stützt sich das Projekt zwingend auf Fotoaufnahmen, Messungen, KZ-Parameter und tatsächliche Schaltpläne der Sekundärkreise. Bei Bedarf werden die Frontplatte überarbeitet, die Gegenstücke der Sekundärsteckverbindung installiert/ausgetauscht, die Endschalter und Anzeigen versetzt und der Vorhangmechanismus und die Antriebselemente ausgetauscht.

    Sicherheit

    Das Retrofit-Konzept erhält oder erhöht die Betriebssicherheit im Vergleich zur ursprünglichen Konfiguration K-10. Es werden mechanische und elektrische Sperren zur Verhinderung von Fehlbedienungen realisiert (Verbot der Bewegung der Stromquelle bei eingeschaltetem Schalter, Verbot des Einschaltens bei nicht betriebsbereiter Position des Wagens, Zwischenverriegelung „Schalter – Erdung“, Verriegelung der Tür des Fachs bei eingeschaltetem Anschluss). Es sind feste Positionen „Reparatur/Prüfung/Betrieb“, Positionsanzeigen für die Hauptgeräte, die Möglichkeit der Plombierung und die Anbringung von Vorhängeschlössern vorgesehen. Je nach Projektanforderung werden Lichtbogenschutz (optische Sensoren/Stromkriterien), Spannungsüberwachung, Ereignisprotokollierung und Fernzugriffsschnittstellen implementiert.

    Bei erhöhten Anforderungen an die persönliche Sicherheit können Lösungen unter Berücksichtigung der Prinzipien der internen Lichtbogenfestigkeit (IAC) und der LSC-Kategorien für die Kontinuität des Betriebs entworfen werden. Bei bestehenden K-10-Schränken wird die tatsächliche Erreichbarkeit von IAC/LSC durch die Konstruktion des Gehäuses, das Vorhandensein/den Typ von Druckentlastungsventilen und die Festigkeit der Türen bestimmt; bei einer Nachrüstung ist die Einführung zusätzlicher Führungskanäle und verstärkter Elemente (basierend auf Berechnungen und Tests) zulässig.

    Fertigungsvarianten und Optionen

    • Schalter: Vakuumschalter von Industrieherstellern (Nennwerte 6/10 kV; Ströme 630–3150 A; Ausschaltvermögen 20–40 kA); alternativ – SF6-Leistungsschalter einer bestimmten Typenreihe.
    • Antriebe: feder-motorisch (mit Not-Handbetätigung) oder elektromagnetisch; Hand-/Motorantrieb für die Wagenverstellung – je nach Konstruktion; lokale und Fernsteuerung.
    • Sekundärkreise: Sekundärsteckverbinder kompatibel mit dem ursprünglichen Schaltplan; Adapter für vorhandene Kabelbäume; Modernisierung der APV/AVR-Schaltpläne, Fernsignalisierung und lokale Anzeige.
    • RZA und Service: Schutz- und Automatisierungsterminals (MTZ, ZZ, gerichtete Stufen, UROV), Lichtbogenschutz, Registriergeräte, Integration gemäß IEC 61850/Modbus (je nach Projekt).
    • Materialien und Ausführung: verzinkte/rostfreie Elemente, Pulverbeschichtungen, Antikondensationsheizungen, Temperatur-/Feuchtigkeitssensoren.
    • Dokumentation: 3D-Modelle, Konstruktionszeichnungen, Spezifikationen, Montage-/Einstellungs-/Betriebsanleitungen, Prüfprotokolle, Testprogramme und -methoden.

    Vergleich typischer Retrofit-Ansätze

    AnsatzUmfang der ArbeitenVorteileBesonderheiten
    Anpassungssatz für serienmäßigen Schaltkasten Austausch des Schalters, Überarbeitung der Verriegelungen, Anpassung der Sekundärkreise Minimaler Preis, Beibehaltung des Wagens Präzise Justierung, mehr Zeit für die Einstellung
    Neuer VE-Bausatz Lieferung des Wagens mit Schalter, Vorhängen, Stecker und Verriegelungen Schnelle Inbetriebnahme, minimaler Montageaufwand, alter VE kann als Reserve behalten werden Höhere Kosten als beim Anpassungssatz
    Plug-in-Modul (Werksmodul) Einheitliche Bereitschaftseinheit mit Schnittstellenrahmen und standardisierten Kontakten Kurze Lieferzeiten, verbesserte Isolationsabstände, Werksprüfungen Höchste Anschaffungskosten, aber geringe Risiken und kurze Lieferzeiten

    Einhaltung von Normen

    Die Retrofit-Lösung wird unter Einhaltung der aktuellen Anforderungen an Hochspannungsschaltgeräte und komplette Geräte entworfen. Im Rahmen des Projekts werden Zielnormen und Verantwortungsgrenzen (Gerät/VE/Zelle) festgelegt. Bei der Auswahl des Schalters und des Zubehörs werden die Bestimmungen der folgenden Dokumente berücksichtigt (die Liste wird für das jeweilige Objekt präzisiert):

    • IEC 62271-1 – Allgemeine Anforderungen an Hochspannungsgeräte und komplette Wechselstromanlagen;
    • IEC 62271-100 – Wechselstromschalter (Lebensdauerklassen, Schaltvermögen, Prüfungen);
    • IEC 62271-102 – Trennschalter und Erdungsschalter (Anforderungen an Mechanik und Verriegelungen);
    • IEC 62271-200 – Komplettgeräte in Metallgehäusen 1–52 kV (LSC/IAC-Klassifizierung für neue/modernisierte Schränke);
    • IEC TS 62271-304 – Klassifizierung der Betriebsbedingungen in Innenräumen bei Kondensation/Verschmutzung;
    • GOST 15150 – Klimatische Ausführungen und Kategorien für die Aufstellung von Geräten.

    Gewinnung von Partnern und Auftragnehmern

    Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit Herstellern von Elektrogeräten, Maschinenbauunternehmen und Ingenieurbüros für die Serienfertigung von Auszugselementen nach K-10. Mögliche Formate: Lieferung eines kompletten Satzes von elektrischen Geräten nach Kundenwunsch, Lieferung von Baugruppen und „Halbfertigprodukten“ (Rahmen, Adapter, Fassadenbleche, Vorhangmechanismen, Satz von Verriegelungen), Übergabe eines Satzes von Konstruktionsunterlagen mit Autorenbegleitung bei der Inbetriebnahme sowie „schlüsselfertige“ – Untersuchung, Planung, Herstellung, Montage, PNR und Inbetriebnahme vor Ort. Für Integratoren und Dienstleistungsunternehmen ist der Einstieg in den Markt für die Wartung des installierten K-10-Bestands mit einheitlicher Auswahltechnologie und wiederholbarer Konstruktion der Ausstellelemente interessant.

    Das Standardpaket umfasst: einen Satz Arbeitszeichnungen (DWG/DXF), Spezifikationen, Betriebsdokumentation, 3D-Modelle (STEP/Parasolid), Modelle von Fassadenplatten, Montagepläne und Eingangskontrollkarten, Anweisungen für Transport/Lagerung/Montage/Einrichtung, Protokolle von Typen- und Abnahmeprüfungen. Die Dokumentation wird an die Anforderungen des Projekts und die technologischen Möglichkeiten Ihrer Produktion angepasst (Metallstärken, verfügbare Beschichtungen, Nomenklatur der Befestigungselemente usw.). Nach Absprache werden die Quelldateien für AutoCAD/SolidWorks/Compass-3D zur schnellen Integration in PLM bereitgestellt.

    Wir bieten Ihnen die Dokumentation für den Austausch des Ausfahrelements der Schaltanlage K-10 (Retrofit):

    - Vorläufige technische Dokumentation für die Teilnahme an Ausschreibungen zum Austausch des Ausfahrelements KRU K-10. Wir bereiten für Sie die erforderlichen Informationen vor, um die Möglichkeit der Herstellung von Produkten gemäß den Anforderungen der Ausschreibungsunterlagen und Fragebögen zu bewerten.
    - Arbeitszeichnungen, 3D-Modelle und andere notwendige Unterlagen für die Herstellung des Ausfahrelements KRU K-10 in Ihrem Unternehmen. Wenn Sie nicht vorhaben, die Baugruppen und Teile des Produkts selbst herzustellen, helfen wir Ihnen, deren Herstellung bei Drittunternehmen in Auftrag zu geben. Die Endmontage und Installation des Produkts erfolgt in Ihrem Unternehmen.
    - Die gesamte Dokumentation wird bei Bedarf entsprechend den Anforderungen des Projekts sowie den technologischen Möglichkeiten Ihres Unternehmens angepasst.
    - Wenn in der Umspannstation Geräte eines anderen Herstellers installiert sind, erstellen wir für Sie zusätzlich zur vorhandenen Dokumentation Unterlagen für die Herstellung ähnlicher Geräte.

    Vorteile der Zusammenarbeit mit uns:

    - Es ist nicht erforderlich, hochqualifiziertes IT-Personal zu beschäftigen – Sie erhalten einen Satz Unterlagen für das herzustellende Produkt, mit denen ein Ingenieur mit mittlerer Qualifikation arbeiten kann.
    - Es ist nicht erforderlich, Prototypen herzustellen – dank unserer Erfahrung können wir erfolgreich Serienproduktionen starten.
    - Bei der Arbeit mit unserer Dokumentation erhalten Ihre Spezialisten Beratung zu allen Nuancen des Austauschs des ausfahrbaren Elements KRU K-10.

    Weitere Informationen zum Austausch des ausfahrbaren Elements KRU K-10 (Retrofit) erhalten Sie unter: inbox@proekt-energo.com

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KRU K-27 (K-XXVII) – Austausch des ausfahrbaren Elements (Retrofit)

Die Nachrüstung des Ausfahrelements KRU K-27 (K-XXVII) ist eine Modernisierung der bestehenden Schaltanlage 6–10 kV mit dem Austausch veralteter und physisch überholter Komponenten durch moderne Lösungen (Vakuum- oder SF6-Schalter, angepasste Mechanismen, neue Verriegelungen) ohne Eingriffe in den baulichen Teil und ohne Austausch des Zellgehäuses. Dieser Ansatz ermöglicht eine schnelle Erhöhung der Zuverlässigkeit und Sicherheit der Schaltanlage, die Betriebskosten zu senken und die Ausfallzeiten der Anlagen zu minimieren. Im Rahmen der Nachrüstung bleiben die vorhandenen Kabeleinführungen, Sammelschienenbrücken, Fundamente und ein Großteil der Metallkonstruktionen erhalten, was besonders für Anlagen mit begrenzten Abschaltfenstern und hohen Anforderungen an die Kontinuität der Stromversorgung wichtig ist. p>

Zweck und Anwendungsbereich

Ziel der Modernisierung ist es, die Lebensdauer der K-27/K-XXVII-Felder zu verlängern und sie an die modernen Anforderungen an Betriebssicherheit, Elektrosicherheit und Wartungsfreundlichkeit anzupassen, ohne die Schaltanlage komplett zu ersetzen. Der Austausch des ausfahrbaren Elements löst folgende zentrale Aufgaben:

  • Sicherstellung der erforderlichen Schaltleistung in 6/10-kV-Netzen mit isoliertem oder kompensiertem Sternpunkt durch den Einsatz von Vakuumschaltern mit einer Schaltlebensdauer von bis zu mehreren zehntausend Zyklen, stabiler Ausschaltleistung und erhöhter Verschmutzungsfestigkeit.
  • Verringerung der Betriebsrisiken und -kosten durch den Verzicht auf Ölwirtschaft, die Reduzierung von Routinearbeiten, die Vereinheitlichung von Ersatzteilen und den Einsatz von „sealed-for-life”-Lichtbogenlöschkammern.
  • Erhöhung der Sicherheit des Personals durch die Einführung moderner Verriegelungen, Vorhangmechanismen, Spannungsanzeigen sowie der Option, die Konstruktion auf die erforderlichen Kategorien LSC/PM/PI zu bringen, und Maßnahmen zur Begrenzung der Folgen eines internen Lichtbogens.
  • Vereinheitlichung des Schalterparks – Umstellung auf typische Geräteserien (Vakuum 6/10 kV mit Feder-Motor- oder elektromagnetischem Antrieb) mit breiter Marktpräsenz und erschwinglichem Kundendienst.
  • Minimierung der Ausfallzeiten der technologischen Anlagen – die Nachrüstung wird „auf die Einbauplätze“ K-27 zugeschnitten und auf die Geometrie der Führungs- und Kontaktsysteme abgestimmt, was einen Austausch in kurzen technologischen Zeitfenstern und schrittweise ermöglicht.

Anwendungsbereiche: Umspannwerke von Energiesystemen und Kraftwerken, Verteilerstellen großer Industrieunternehmen (Metallurgie, Chemie, Öl und Gas, Bergbau, Zement und Bauindustrie), Verkehrsanlagen (U-Bahn, Bahnunterwerke), Rechenzentren, Gewerbeimmobilien und Wohnungswirtschaft. Retrofit kommt überall dort zum Einsatz, wo Zellen der Serien K-27/K-XXVII und deren Modifikationen sowie hinsichtlich der Anschlussmaße kompatible Panels anderer Hersteller betrieben werden.

Technische Daten (typische Bereiche für K-27)

ParameterWert/BereichKommentare
Nennspannung, kV 6; 10 Höchste Betriebsspannung 7,2/12 kV
Nennstrom der Hauptkreise, A 2000; 2500; 3150 Abhängig vom Schalter und den Sammelschienen
Nennstrom der Sammelschienen, A 2000; 2500; 3150 Gemäß Projekt der Schaltanlage
Thermische Stromfestigkeit, kA/3 s 20; 25; 31,5 Gemäß IEC 62271-100/-200
Elektrodynamische Festigkeit, kA (Spitze) 51; 64; 81 Abhängig von der Ausführung der stromführenden Teile
Schaltertyp Vakuum (vorzugsweise) / SF6 Feder-Motor-/Elektromagnetantrieb
Vorhangmechanismus Metall-/Isolierwände Klasse PM oder PI (je nach Projekt)
Erdungstrennschalter Mechanisch, manuell/motorisch angetrieben Konformität mit IEC 62271-102
Betriebsbedingungen U3 (Innenraum), -5…+40 °C / -25…+40 °C* *mit Heizungen; Höhe ≤1000 m
Schutzart IP31…IP41 (typisch) Je nach Raum- und Lüftungsplanung
Hilfskreise, V AC 220; DC 110/220 Stecker-/Klemmenanschlüsse
Anzeige Position EIN/AUS, Eingabe/Test, GEERDET Optische Anzeigen für Spannungsvorhandensein
Dokumentation DWG/DXF, STEP/Parasolid, Spezifikationen Kompletter Satz für die Herstellung/Montage

Betriebsbedingungen

Die umgerüsteten Zellen behalten die Klimaklasse der ursprünglichen Schaltanlage bei (in der Regel U3 gemäß GOST 15150) und sind für den Betrieb in Räumen mit einer Höhe über dem Meeresspiegel von bis zu 1000 m ausgelegt m über dem Meeresspiegel. Typische Temperaturbereiche: von -5 °C bis +40 °C (ohne Heizungen) und von -25 °C bis +40 °C (bei Installation von Heizungen im Relaisraum). Zulässige relative Luftfeuchtigkeit bis zu 95 % bei 25 °C ohne Kondensation. Für Objekte, die sich in Höhen über 1000 m befinden, sowie unter Bedingungen mit erhöhter Staubbelastung, Vibrationen, Aerosolen und Feuchtigkeitskondensation werden Sonderausführungen angeboten: Vergrößerung der Kriechwege und Luftspalte, Verwendung von Feuchtigkeitsschutzbeschichtungen für stromführende Teile, Abdichtung von Einführungen, lokale Beheizung und Belüftung von Fächern, Verwendung von Feuchtigkeitsabsorbern und Organisation eines gerichteten Luftaustauschs. Das Projekt sieht Anpassungen der Isolationspegel und der Einstellungen der Schutz- und Schaltgeräte unter Berücksichtigung des verringerten atmosphärischen Drucks und nicht standardmäßiger klimatischer Faktoren vor.

Unter dem Gesichtspunkt der elektromagnetischen Verträglichkeit und Störfestigkeit werden die örtlichen Gegebenheiten berücksichtigt: das Vorhandensein von Frequenzantrieben, Lichtbogenöfen und starken Anlaufströmen. Auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse werden zusätzliche Filter, Ferritelemente, Abschirmung der Sekundärschaltkreise sowie Redundanz der Betriebsstromversorgungskreise (AC/DC) unter Verwendung von Fail-Safe-Logik und Diagnose des Zustands der Akkumulatoren.

Layout und konstruktive Lösungen

Die Nachrüstung des K-27 erfolgt nach einem von drei Basisszenarien, die auf die konkreten Bedingungen vor Ort und die Stillstandszeiten abgestimmt sind:

  • 1) Austausch des Schalters am vorhandenen Ausfahrelement. Es wird ein Anpassungssatz (Halterungen, Übergangsplatten, Antriebswelle/Kupplung, starre/flexible Reifenadapter) geliefert, Wiederherstellung und Überprüfung der mechanischen Verriegelungen, Versetzen/Ersetzen des Steckverbinders der Sekundärkreise, Überprüfung der Vorhänge und Stützrollen. Vorteile: minimale Lieferkosten und Möglichkeit einer schrittweisen Inbetriebnahme; Nachteile: Abhängigkeit vom Zustand des alten Wagens und der Führungen, Verlängerung der Arbeitszeit.
  • 2) Kompletter Austausch des Ausfahrelements durch ein neues. Es wird ein neues Ausfahrelement mit eingebautem Schalter und voreingestellten Verriegelungen geliefert, das geometrisch mit den serienmäßigen Führungen, Kontaktstutzen und Endstücken kompatibel ist. Das alte Element kann als Reserve aufbewahrt werden. Vorteile: schnelle Inbetriebnahme, feste Montagequalität, minimale Nacharbeiten in der Zelle, Möglichkeit der Vereinheitlichung des Fuhrparks.
  • 3) Werksseitiges Fertigstellungsmodul („OneFit” / „Plug-in”). Umfasst Wagen, Schalter, Vorhänge, Nachführmechanismen (Schnecken-/Hebelmechanismus), Antriebe, Klemmenblöcke, Typenschilder und Dokumentation. Das Modul durchläuft typische Werksprüfungen und verfügt über einheitliche Schnittstellen nach K-27, was vorhersehbare Montagezeiten, wiederholbare Qualität und eine Reduzierung der Inbetriebnahmearbeiten vor Ort gewährleistet.

Im Lieferumfang sind Vakuumschalter führender Hersteller enthalten (z. B. Serien ZN63A/VS1, ВВ/TEL, ВВР-10, Evolis, 3AH usw. in Absprache mit dem Projekt) . Die Auswahl des Modells richtet sich nach dem Nennstrom und der Ausschaltleistung, der Antriebsschnittstelle (federgetrieben/elektromagnetisch), den Anforderungen an die Lebensdauer und den Betriebsbedingungen. Bei Bedarf sind Strom-/Spannungstransformatoren, Lichtbogensensoren, ein Relais-Schutzschrank, Terminals für mikroprozessorgesteuerte Schutz- und Steuergeräte, die Modernisierung von AVR-Schaltkreisen, SSPTI/ASUTP, die Installation von Spannungsanzeigen sowie die Nachrüstung mit optischen Signalanlagen und programmierbaren Modulrelais vorgesehen.

Konstruktive Überarbeitungen umfassen: Wiederherstellung oder Austausch von mechanischen Sperren (Ausfahrsperre bei eingeschaltetem Schalter, Einschaltsperre bei ausgezogenem Element, Türverriegelungen), die Einstellung der Vorhangmechanismen und deren Synchronisation mit dem Lauf des Wagens, die Installation von Führungen und Anschlägen, die Überprüfung des Kontaktsystems (Tulpen, Messer), Einführung von optischen Spannungsanzeigern an den Anschlüssen, Austausch von Bus-Eingängen, falls erforderlich. Die Kennzeichnung erfolgt gemäß ESKD und den aktuellen Sicherheitsstandards, die Sekundärkreise werden markiert und es wird eine aktualisierte Schaltplan-Dokumentation ausgestellt.

Sicherheit

Die Nachrüstung K-27 zielt darauf ab, die Sicherheit von Personal und Ausrüstung zu erhöhen. Folgende Maßnahmen werden durchgeführt:

  • Wiederherstellung und/oder Installation neuer mechanischer Verriegelungen mit Zwischenschlössern (Ausfahren nur bei ausgeschaltetem Schalter und eingeschaltetem Erdungsschalter, Schlüsselschlösser an Antrieben und Türen, Positionen „Test/Eingabe”).
  • Vorhangmechanismen (Metall- oder Isoliervorhänge), die den Zugang zu stromführenden Teilen bei abgenommenem Ausfahrelement verhindern, mit der Trennklasse PM oder PI, je nach gewählter Konfiguration.
  • Anzeige und Diagnose: visuelle Positionsanzeigen (EIN/AUS, Eingabe/Test, GEERDET), optische Anzeigen für die Anwesenheit von Spannung an den Anschlüssen, Kontrolle der Position des Erdungselements, Sensoren für die Überhitzung der Kontaktverbindungen gemäß Projekt.
  • Maßnahmen zur Begrenzung der Folgen eines internen Lichtbogens (optional): Einrichtung von Gasabzugskanälen, Verstärkung von Verkleidungen und Türen, Lichtbogenlöschvorrichtungen in den Kammern, Installation einer schnell reagierenden Strom-/Lichtbogenschutzvorrichtung (u. a. mit optischen Sensoren), Auswahl der Zugänglichkeitskategorie und des IAC je nach den Anforderungen des Standorts.

Alle Lösungen entsprechen den Anforderungen der geltenden Normen und Werksanweisungen. Nach Absprache mit dem Projekt werden die Ziele für Loss of Service Continuity (z. B. LSC2B) und die Trennwandklasse (PM/PI) sowie die Zielparameter für IAC (A, AF, AFLR) im Rahmen der konstruktiven Möglichkeiten der jeweiligen Zelle und des jeweiligen Raums erreicht.

Fertigungsvarianten

Retrofit-Kits werden in mehreren Varianten hergestellt, wodurch eine flexible Anpassung an die Besonderheiten des Geräteparks und die Budgets möglich ist:

  • Basis – Austausch des Schalters mit einem mechanischen Anpassungssatz und Wiederherstellung der Verriegelungen. Vorgesehen für Fälle, in denen der Zustand des Wagens und der Führungen zufriedenstellend ist und die Reparaturfristen begrenzt sind.
  • Standard – Lieferung eines neuen Ausfahrelements (Wagen) mit installiertem Schalter, Vorhangbaugruppe und einem Satz sekundärer Steckverbinder. Empfohlen für Standardzellen ohne wesentliche nicht standardmäßige Nacharbeiten aus den vergangenen Jahren.
  • Erweitert – werkseitig fertiggestelltes Modul „schlüsselfertig“ (Wagen, Schalter, Vorhänge, Antriebe, Klemmenblöcke, Typenschilder, Werksprotokolle). Sieht einen minimalen Arbeitsaufwand vor Ort und verkürzte Inbetriebnahmezeiten vor und ist bei einem massiven Austausch mehrerer Anschlüsse sinnvoll.
  • Spezial – für raue Betriebsbedingungen (aggressive Umgebungen, Staub, Vibrationen, Höhe > 1000 m, erhöhte Luftfeuchtigkeit), mit verstärkter Isolierung, Abdichtung, zusätzlichen Beschichtungen und Klimakits sowie Anpassung der Schaltgeräte an die Anforderungen des jeweiligen technologischen Prozesses.

Konformität mit Normen

Retrofit-Lösungen und Dokumentation sind auf die Einhaltung der aktuellen Anforderungen internationaler und russischer Normen ausgerichtet, darunter (je nach Umfang der Arbeiten):

  1. IEC 62271-200 – AC metal-enclosed switchgear and controlgear 1–52 kV (Klassifizierung LSC/PM/PI, Anforderungen an Kammern und Innenbogen, aktuelle Ausgaben).
  2. IEC 62271-100 – Hochspannungs-Wechselstrom-Leistungsschalter (Schaltvermögen, Betriebsarten T100s/T100a, Lebensdauer).
  3. IEC 62271-102 – Trennschalter und Erdungsschalter (Anforderungen an Erdungsschalter und Trennschalter).
  4. IEC 62271-1 – Allgemeine Anforderungen an Hochspannungsschaltgeräte und -steuergeräte (Betriebsbedingungen, Isolationsstufen).
  5. GOST 15150/15543.1 – Klimaklasse U3 für Räume, Aufstellungskategorie.
  6. GOST/IEC 60071-1/-2 – Isolationskoordination (gemäß Projekt).

Wirtschaftlichkeit, Fristen und typische Risiken

Die Praxis zeigt, dass die Nachrüstung von K-27 wesentlich kostengünstiger ist als der vollständige Austausch der Schaltanlage und die Bauarbeiten: Die Demontage von Kabeleinführungen und Sammelschienen ist nicht erforderlich, die Abmessungen und Anschlüsse bleiben erhalten und die Ausfallzeiten der technologischen Anlagen werden reduziert. Typische Risiken sind versteckte Abnutzung der Führungen/Vorhänge und des Kontaktsystems, Verstopfung der Kammern, nicht standardmäßige Nachbesserungen aus früheren Jahren, Fehler in den Zeichnungen. Diese Risiken werden durch eine Voruntersuchung (Vermessung, Fotodokumentation), die Herstellung von Jigs und Schablonen, Prüfstandtests im Werk, die Inbetriebnahme vor Ort und die Qualitätskontrolle anhand von Checklisten verringert. Bei Massenlieferungen werden Standard-Sätze für eine beschleunigte Logistik und die Vereinheitlichung von Ersatzteilen verwendet.

Vergleich der Retrofit-Optionen

OptionZeitraumEingriffKostenVorteileRisiken
Austausch des Schalters am alten Element Länger Mittel Gering Minimale Lieferzeit Abhängigkeit vom Verschleiß des Wagens/der Führungen
Neues Ausfahrelement Schnell Gering Mittel Kompatibilität, Wiederholbarkeit, altes Element als Reserve Genaue Vermessung der Zelle erforderlich
Modul „OneFit” Sehr schnell Minimal Mittel/überdurchschnittlich Typische Tests, Voreinstellung der Verriegelungen Frühzeitige Projektbindung erforderlich

Einbindung von Auftragnehmern und Partnern

Wir laden Hersteller von Elektrogeräten, Maschinenbau- und Metallverarbeitungsunternehmen, Integratoren von Schutz- und Steuerungsgeräten, Projekt- und Inbetriebnahmeorganisationen sowie Investoren zur Zusammenarbeit ein, die an der Herstellung von Nachrüstsatz für den K-27-Zellenpark interessiert sind. Verschiedene Formate sind möglich: Lizenzfertigung nach unserer Dokumentation, Zusammenarbeit bei der mechanischen Bearbeitung und Lackierung, OEM-Partnerschaft für Schalter, gemeinsame Pilotprojekte bei Kunden, Lokalisierung von Baugruppen und anschließende Zertifizierung. Wir bieten Unterstützung in allen Phasen – von der Auswahl der Geräte und Spezifikationen bis zur Organisation von Prüfstands- und Abnahmeprüfungen.

Angebotene Dokumentation

- Vorläufiges Paket für die Teilnahme an Ausschreibungen: Lieferumfang, Fragebögen, Liste der angewandten Normen, Kabel- und Steckverbinderlisten, Einstrich- und Strukturpläne.
- Arbeitszeichnungen, Spezifikationen, 3D-Modelle (STEP/Parasolid), Montageanleitungen, Elektroinstallationspläne, Sekundärverbindungsschemata (DWG/DXF), Liste der Werkzeugkalibrierungen und Vorlagen für die Montagekontrolle.
- Bausatz für die Herstellung des Ausfahrelements in Ihrem Unternehmen oder Vergabe der Produktion an einen Kooperationspartner: mechanische Bearbeitung, Biegen, Schweißen, Lackieren, Montage, Prüfung, Verpackung und Konservierung. Bei Bedarf Auswahl von Auftragnehmern für kritische Arbeitsschritte (Pulverbeschichtung, Galvanisierung, Isolierbeschichtungen) .
- Anpassung des Dokumentensatzes an die Anforderungen des Projekts: Abmessungen der jeweiligen Zelle, tatsächlicher Verschleißgrad der Führungen und Kontakte, verwendete Steckverbinder und Schaltertyp, Anforderungen an die Relaistechnik, automatische Steuerungs- und Regelungsanlagen und Fernwirktechnik, lokale Arbeitsschutzvorschriften und Elektrizitätswirtschaftsgesetz.

Vorteile einer Zusammenarbeit mit uns

- Keine Notwendigkeit, hochqualifizierte Ingenieure und Techniker zu beschäftigen: Sie erhalten eine vollständige Dokumentation, mit der ein Ingenieur mit mittlerer Qualifikation arbeiten kann.
- Es müssen keine Prototypen hergestellt werden: Dank unserer Erfahrung und der Vereinheitlichung der Baugruppen kann die Serie sofort nach der Abnahme durch den Auftraggeber und der Kontrollmontage in Produktion gehen.
- Wir beraten Sie zu allen Details des Austauschs des ausfahrbaren Elements der Schaltanlage K-27 (K-XXVII) beraten, einschließlich der Auswahl von Schaltern, Kontaktadaptern, Steckverbindern für Sekundärkreise, Schutz- und Steuergeräten sowie Tests.
- Wir helfen bei der Kooperation in der Produktion (Metallkonstruktionen, Lackierung, stromführende Teile, Kabelkonfektionen), liefern Vorlagen und schulen Monteure und Einrichter. Bei Serienlieferungen sorgen wir für einen Sicherheitsbestand kritischer Komponenten.

Weitere Informationen zum Austausch des ausfahrbaren Elements der Schaltanlage K-27 (K-XXVII) (Retrofit) erhalten Sie unter: inbox@proekt-energo.com

PDF – Technische Informationen zum Austausch des ausfahrbaren Elements KRU K-27 (K-XXVII) herunterladen

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KRN-10 Komplettes Freiluft-Schaltgerät 6–10 kV

Zweck und Anwendungsbereich

KRN-10 ist eine komplette Freiluft-Schaltanlage (Zelle) für den Betrieb in Dreiphasen-Wechselstromnetzen mit einer Frequenz von 50 Hz und einer Spannung von 6–10 kV. Die Anlage ist für die Aufnahme, Verteilung und Sektionierung und Erfassung von elektrischer Energie sowie zur Realisierung von Relais-Schutz- und Automatisierungsfunktionen in Mittelspannungs-Freileitungen und -Kabelnetzen.

Die Zellen KRN-10 werden in Versorgungs- und Verteilerstationen von Energiesystemen, in KTP und modularen Blockstationen 35/6–10, 110/6–10 kV, in Industrie- und Bergbauunternehmen, in der Öl- und Gasförderung und in Transportanlagen (Elektrotraktionsunterwerke, U-Bahn- und Stadtbahnunterwerke). Die Konstruktion ist speziell für den Betrieb im Freien in der Nähe von 6–10-kV-Freileitungen ausgelegt, sodass die KRN-10 direkt an den Freileitungsmasten oder auf einem Fundament im Bereich der technologischen Anlagen aufgestellt werden kann.

Je nach Projekt kann KRN-10 die Funktionen einer Eingangs-, Leitungs-, Abschnitts- oder Messzelle übernehmen. Auf der Grundlage einer Reihe von Standardzellen werden Verteilerknoten unterschiedlicher Konfiguration gebildet: von einer Einzeleinspeisung mit einem Feeder bis zu mehreren miteinander verbundenen Schränken mit Bus-Sektionierung, automatischer Reserveeinspeisung (AVR) und Fernsteuerung. Die Konstruktion ist für den Betrieb ohne ständiges Wartungspersonal ausgelegt, mit regelmäßigen Rundgängen und Fernüberwachung der Leitungsparameter.

Technische Daten

Nennspannung, kV 6; 10
Maximale Betriebsspannung, kV 7,2; 12
Nennfrequenz, Hz 50
Nennstrom der Hauptkreise, A 400; 630; 1000; 1600
Nennstrom der Sammelschienen, A 630; 1000; 1600
Nenn-Ausschaltstrom des Vakuumschalters, kA 20; 31,5
Thermische Stromfestigkeit (3 s), kA 20; 25; 31,5
Dynamischer Dauerstrom (1 s), kA 51
Nennspannung der Steuer- und Hilfsstromkreise, V 110 / 220 (gleichstrom; wechselstrom)
Klimatische Ausführung und Einstufung gemäß GOST 15150 У1 (auf Bestellung – УХЛ1)
Schutzart der Umhüllung gemäß GOST 14254 IР34 auf der Vorderseite; IP21 – auf der Rückseite
Art der linearen Hochspannungsanschlüsse Luftanschlüsse (über Dachdurchführungen), Kabelanschlüsse
Isolationsgrad gemäß GOST 1516.1 Normale Isolierung für 6/10 kV
Vorhandensein von ausfahrbaren Elementen stationäre Ausführung; auf Bestellung – mit ausfahrbarem Wagenblock
Bedienungsart einseitige Bedienung von der Fassade aus, ohne Bedienungsgang
Abmessungen einer Standardzelle, mm
- Breite
- Tiefe
- Höhe

900
1200
2300
Gewicht der Zelle, kg, maximal bis zu 350 (je nach Ausstattung)

Betriebsbedingungen

KRN-10 ist für den Betrieb im Freien in der Klimaversion U1 bei einer Umgebungstemperatur von –40 bis +40 °C ausgelegt (je nach Projekt ist eine Erweiterung des Bereichs möglich). Die normale Installationshöhe beträgt bis zu 1000 m über dem Meeresspiegel; bei der Installation in Hochgebirgsregionen werden die Isolationswerte und Kühlparameter angepasst. Die zulässige relative Luftfeuchtigkeit beträgt bis zu 100 % bei einer Temperatur von +25 °C ohne Kondensation von Feuchtigkeit an stromführenden Teilen.

Die Schutzart IP34 schützt die Geräte vor Regen, Schnee und schräg einfallenden Wasserstrahlen sowie vor dem Eindringen von Feststoffpartikeln, wie sie typischerweise in Industriebereichen in Form von Staub-Aerosolen vorkommen. Das Gehäuse und die Türen sind rundum mit Dichtungen versehen, auf dem Dach sind Tropfenabweiser und Vordächer vorgesehen. Der Korrosionsschutz erfolgt durch eine mehrschichtige Lackierung mit einer Lebensdauer von mindestens 15 Jahren in einer Umgebung mit mittlerer Aggressivität.

Für Gebiete mit kaltem Klima, starken Temperaturschwankungen und erhöhtem Kondensationsrisiko sind Heizelemente und eine Antikondensationsbelüftung vorgesehen. Die Heizungen werden in den Kammern des Vakuumschalters, der Strom- und Spannungswandler sowie im Relaisraum installiert und über Thermostate oder Steuerungen geregelt. Die Konstruktion ist widerstandsfähig gegen Transportbelastungen, Vibrationen und Stoßbelastungen, die bei der Installation auf Fundamenten oder Metallkonstruktionen in der Nähe von Freileitungsmasten auftreten.

Aufbau und Konstruktionslösungen

Die Zelle KRN-10 ist als geschweißter Metallschrank auf einem Rahmen ausgeführt, dessen Innenraum in mehrere Funktionskammern unterteilt ist. In der Regel werden unterschieden:

  • Abteilung für Hochspannungsschalter;
  • Abteilung für Leitungstrennschalter und Sammelschienen;
  • Abteilung für Kabel-/Luftanschluss mit Überspannungsableiter und Stromwandlern;
  • Relaisabteilung und Abteilung für Sekundärkreise;
  • Abschnitt für Antriebe mechanischer Geräte.

Zwischen den Abschnitten sind Metalltrennwände installiert, die lokale Räume bilden und die elektrische Sicherheit erhöhen. Der Zugang zum Innenraum erfolgt über Türen mit Riegelschlössern; bei Bedarf können die Türen mit Sichtfenstern aus gehärtetem Glas oder Polycarbonat ausgestattet werden. Zur visuellen Kontrolle des Zustands der Trennschalter und Schienen werden Schutzabdeckungen und Gittertrennwände verwendet, die den Kontakt mit stromführenden Teilen verhindern. p>

Je nach Schaltplan werden in KRN-10 folgende Komponenten installiert:

  • Vakuumschalter 6–10 kV mit einer Lebensdauer von mindestens 10.000 Schaltvorgängen;
  • Leitungs- und Sammelschienen-Trennschalter mit Erdungsschaltern;
  • Phasen- und Nullstromwandler;
  • Spannungswandler mit Sicherungen;
  • Überspannungsableiter (OPN) auf der Leitungs- und Sammelschienenseite;
  • Stromzähler und Messgeräte.

Die Sammelschienen werden aus Aluminium- oder Kupferschienen mit dem erforderlichen Querschnitt hergestellt, wodurch ein langlebiger Betrieb bei Nennströmen bis zu 1600  A und Kurzschlussströme bis zu 31,5 kA ohne Beeinträchtigung der mechanischen und thermischen Festigkeit standzuhalten. Der Anschluss von Freileitungen erfolgt über Durchführungsisolatoren auf dem Schrankdach, der Anschluss von Kabeln über Kabeleinführungen im unteren Teil mit Klemmen für ein- oder dreiadrige Kabel.

Funktionalität und Steuerung

KRN-10 ermöglicht die Realisierung der wichtigsten Betriebsmodi von Freileitungen und Kabelleitungen: Ein-/Ausschalten, Abschnittsbildung, Stromversorgungsreserve, automatische Abschaltung bei Kurzschlüssen und Überlastungen sowie selektiver Schutz bei Erdschlüssen. Auf der Grundlage von KRN-10-Zellen werden Radial- und Ringnetze, Netze mit Sackgassen-Umspannwerken sowie Verteilerpunkte aufgebaut, die in automatisierten Steuerungssystemen arbeiten.

Die Steuerung des Vakuumschalters kann lokal (über die Frontplatte) oder ferngesteuert über Gleichstromkreise von RZA-Geräten, ACS TP oder SCADA erfolgen. Auf der Frontplatte sind Bedienelemente, Leuchtanzeigen, Messgeräte, ein Mnemonschema und Elemente zur Positionskontrolle der Geräte angebracht. Für einfache Schaltungen ist die Verwendung von elektromagnetischen Relais zulässig, für moderne Komplexe – Mikroprozessor-Terminals mit Funktionen zur Registrierung von Störfällen und zum Austausch über die Protokolle Modbus, IEC 60870-5-104, IEC 61850 (je nach Projekt).

Sicherheit und Verriegelungen

Die Konstruktion des KRN-10 gewährleistet durch eine Kombination aus mechanischen und elektrischen Verriegelungen ein hohes Maß an Sicherheit für das Bedienpersonal. Vorgesehen sind:

  • die Erdungsschiene kann nicht eingeschaltet werden, wenn der Schalter oder Trennschalter eingeschaltet ist;
  • der Schalter darf nicht eingeschaltet werden, wenn die Erdungsschienen geschlossen sind;
  • die Verriegelung der Türen des Hochspannungsgerätefachs bei eingeschaltetem Anschluss;
  • die Kontrolle der Positionen „ausgeschaltet/eingeschaltet/geerdet” über Endschalter;
  • die Möglichkeit, Verriegelungen für ein einheitliches Schlüsselsystem anzubringen.

Die Relaisschutzvorrichtung gewährleistet die Funktionen Stromabschaltung, MTZ, Schutz vor Erdschlüssen, Überlastung und Mindestspannung und kann auch APV und AVR umfassen. Um die Lebensdauer der Verteilungsnetze zu erhöhen, ist die Umsetzung einer Logik zur Unterteilung und selektiven Abschaltung beschädigter Abschnitte möglich. Gemäß dem Projekt kann die Zelle KRN-10 mit einer Licht- oder Lichtbogenschutzvorrichtung mit Sensoren in den Bus- und Schalterkammern ausgestattet werden.p>

Ausführungen und Optionen

  • Eingangs-/Leitungskammern KRN-10 – mit Vakuumschalter, Stromwandlern, Überspannungsableitern, Leitungs- und Sammelschienen-Trennschaltern, Erdungsschaltern und Messgeräten.
  • Sektionszellen – mit Schalter oder Trennschalter zur Aufteilung der Sammelschienen in Sektionen, zur Organisation der Reserveversorgung und der automatischen Umschaltung.
  • Zellen mit Spannungswandlern – zur Versorgung von Mess- und Schutzschaltkreisen, mit Sicherungen und Sammelschienentrennschalter.
  • Eigenbedarfsfelder – mit einem Leistungstransformator 6(10)/0,4 kV mit einer Leistung von 25–63 kVA, Schutz und Niederspannungsverteilungsgeräten.
  • Klimatische Ausführungen – Heizungssätze, Kondensationsschutz, verstärkte Dichtungen, spezielle Beschichtungen für maritimes oder chemisch aktives Klima.
  • Automatisierte Steuerungs- und Telemechaniksysteme – Vorbereitung für den Anschluss an SCADA-Systeme, Datenübertragungsschnittstellen, Zeitsynchronisation, Integration in bestehende Energieerfassungssysteme.

Typische Konfigurationen

  • KRN-10-VV – Zelle mit Vakuumschalter: Kabel- oder Lufteingang, Schutz und Messung der Leitung.
  • KRN-10-S – Sektionszelle zur Aufteilung der Sammelschienen und zur Reservierung der Stromversorgung.
  • KRN-10-TN – Zelle mit Spannungswandlern zur Messung und kommerziellen Abrechnung.
  • KRN-10-TSN – Zelle für den Eigenbedarfstransformator 6(10)/0,4 kV.
  • Zusätzliche Optionen – Zellen für Abgangsleitungen, Messknoten, Kommunikations- und Fernwirktechnik-Panels.

Durch die Kombination der genannten Zellentypen lassen sich Freiluft-Schaltanlagen beliebiger Komplexität bilden: von kleinen Knotenpunkten für die Versorgung eines einzelnen Verbrauchers bis hin zu Knoten-Schaltanlagen mit mehreren Eingängen, Unterteilung und Redundanz gemäß den Schemata des Energiesystems.

Konformität mit Normen

  • GOST 15150 – Klimatische Ausführung und Aufstellungskategorien (Ausführung U1 für Außenaufstellung).
  • GOST 14254 – Schutzgrade durch Gehäuse (IP-Code).
  • GOST 17516.1 – Beständigkeit gegen mechanische äußere Einflüsse.
  • GOST 1516.3 – Anforderungen an die elektrische Festigkeit der Isolierung von elektrischen Geräten 1–750 kV.
  • PUE-7, Kap. 1.8 – Normen für Abnahmeprüfungen von Schaltanlagen.
  • IEC 62271-200 – Komplette Wechselstrom-Verteilungsgeräte 1–52 kV (gemäß Projekt unter Berücksichtigung der internationalen Zertifizierung).

Angebotene Dokumentation

Gemäß KRN-10 wird ein vollständiger Satz von Konstruktions- und Betriebsunterlagen erstellt: Einliniendiagramme, Schemata der Primär- und Sekundäranschlüsse, Schemata der Anschlüsse und Kabelbäume, Spezifikationen für Ausrüstung und Materialien, Listen der gekauften Produkte, Prüfkarten und Protokolle. Für die Produktion werden Arbeitszeichnungen von Teilen und Baugruppen, 3D-Modelle in den Formaten STEP/Parasolid, Zeichnungen in den Formaten DWG/DXF zur Integration in die CAD/CAM-Systeme des Unternehmens.

Auf Wunsch des Kunden können Quelldateien für AutoCAD, Kompas-3D, SolidWorks sowie Dateien für die automatisierte Kennzeichnung von Kabeln, Klemmen und Geräten bereitgestellt werden. Alle Lösungen werden an das jeweilige Projekt, die verwendete Gerätenomenklatur und die technologischen Möglichkeiten der Produktion angepasst. Vorteile einer Zusammenarbeit mit uns:

– Sie müssen kein hochqualifiziertes IT-Personal beschäftigen – Sie erhalten einen Satz Unterlagen für die Zelle KRN-10, mit denen ein Ingenieur mit mittlerer Qualifikation arbeiten kann.
– Es ist nicht erforderlich, Prototypen herzustellen – dank unserer langjährigen Erfahrung können wir sofort mit der Serienproduktion beginnen.
– Bei der Arbeit mit unserer Dokumentation erhalten Ihre Spezialisten Beratung zu den Besonderheiten der Konstruktion, Montage und Prüfung des KRN-10 sowie Unterstützung in den Einführungsphasen.

Weitere Informationen zum KRN-10 erhalten Sie unter: inbox@proekt-energo.com

... und wie bekannt ist, führt ein Fehler bei der Konstruktion eines Produkts zu zehnfachen Kosten bei der Herstellung und hundertfachen Kosten beim Betrieb...

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  • Ausrüstungszeichnungen

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